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„Ich werde wirklich öfter geschlechtskrank, als andere sich erkälten.“ Klaus Kinski


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Freiheit statt Angst!

Umstieg auf ASUS WL-500g Premium

von bettmensch am 28. August 2007

Nach langem Hin und Her habe ich mich dazu entschlossen mir doch einen neuen Router zuzulegen. Gegen meinen kürzlich erworbenen Netgear KWGR614 gibt es zwar nichts zu sagen, aber die Firmware lässt mir immer einfach zu wenig Spielraum. Da sich nun seit über 6Monaten nichts getan hat und auch kein Lichtblick am Horizont zu sehen ist, wurde es Zeit einen anderen Weg einzuschlagen.

Entschieden habe ich mich für einen ASUS WL500g Premium für rund 75€. Besonderheiten sind die zwei USB2.0 Anschlüsse (welches das absolute K.O.-Kriterium für die anderen Router auf meine Auswahlliste war) und externe Firmwares, die dafür abgestimmt sind. Neben der OpenSource Firmware von ASUS sind sowohl FreeWRT, DD-WRT und OpenWRT mit dem WL-500gP kompatibel.
Vorerst reicht mir allerdings die etwas erweiterte ASUS Firmware von Oleg, auf der sowohl SSH-, Web- und SAMBA-Server, sowie ein Torrentclient Platz finden. Allerdings wird dafür eine externe USB-Festplatte benötigt, welche unter anderem auch als Swap (Auslagerungsspeicher) dient. Ein nettes How-To ist in diesem Forum zu finden: http://wl500g.info

Einziges Manko ist, dass über dem Paketmanager (IPKG) leider der NFS-Server nicht erhältlich ist. Auf diesen wollte ich aber auf keinen Fall verzichten und musste ein wenig umdenken.
Als einzig Sinnvolles bliebt mir übrig, den vorkonfigurierten NFS-Server von der ASUS-Firmware zu nehmen und daraufhin den Paketmanager zu verzichten. Aufgrund des Einhängepunkte der externen Festplatte, welche nun von der ASUS Firmware geregelt wird und nicht mehr manuell konfiguriert werden kann, benötigte ich auch eine Swap-Datei, anstelle der Swap-Partition. Diese wird recht fix mit folgenden Befehlen angelegt:

  • cd /tmp/harddisk
  • mkdir swap
  • dd if=/dev/zero of=/tmp/harddisk/swap/swap0 bs=1M count=512 (Swap-Datei wird angelgt. Größe 512MB)
  • mkswap /tmp/harddisk/swap/swap0
  • chmod 600 /tmp/harddisk/swap/swap0

Um die Swap zu aktivieren muss der Befehl ‘swapon /tmp/harddisk/swap/swap0‘ ausgeführt werden. Dies lässt sich auch in die ‘/usr/local/sbin/post-boot‘-Datei einfügen, um dies bei jeden Bootvorgang automatisch machen zu lassen. Darauf ist natürlich zu achten, dass die Datei auch Ausführbar ist -> ‘chmod a+x /usr/local/sbin/*‘!
Ob die Swap wirklich erkannt wird, lässt sich durch den Befehl ‘free’ herausfinden. Dies sollte dann in etwa so aussehen:

[admin@zitrone root]$ free
total used free shared buffers
Mem: 13932 10236 3696 0 1320
Swap: 500432 0 500432
Total: 514364 10236 504128

Um alles fest auf den Flash zu speichern, muss folgende Befehlskette ausgeführt werden:

flashfs save && flashfs commit && flashfs enable && reboot

Reboot ist nicht zwingend erforderlich, sollte aber auch nicht schaden :)

Alles weitere lässt sich nun komfortabel über das Webinterface regeln. Der Durchsatz um Daten auf die Festplatte zu speichern beträgt bei mir etwa 6MB/sek. Ist zwar recht wenig, aber dafür muss meine Schwester nicht mehr meinen Rechner hochfahren, um auf die Daten zuzugreifen.

Alles in allem ist der ASUS WL-500gP ein Spitzenrouter und genau das, was ich so lange gesucht habe. Bestimmt lässt sich auch ohne dem Paketmanager noch viel mehr damit zaubern. Ich bin gespannt.

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Linux auf einem Blatt

von bettmensch am 18. Juli 2007

Der Schummelzettel fuer Linux-Benutzer, zwei A4-Seiten mit den wichtigsten Befehlen inkl. kurzer Erklaerung: Hier herunterladen!

Neulinge werden es zu schätzen wissen!

(Quelle: CHIP LINUX Blog)

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Feuer Frei!

von bettmensch am 13. Juni 2007

Wem Schiffe versenken zu langweilig geworden ist, kann jetzt seine Treffsicherheit in der neu veröffentlichen U-Boot-Simulation Danger from the Deep unter Beweiß stellen. Das Spiel ist unter der GPL lizenziert und deshalb völlig kostenlos. Erhältlich ist es für Linux-, als auch für Windowssysteme.

Leider handelt es sich vorerst noch um eine Alpha-Version, weshalb auch noch der ein oder andere Fehler zu finden ist. Dennoch macht es auf den ersten Blick einen relativ stabilen Eindruck. Das Karrieremenü sowie der Multiplayer-Modus sind noch nicht fertig und können nicht gespielt werden. Allerdings können die Einzelmissionen nach Belieben gespielt werden.

Für die Installation musste ich folgendermaßen vorgehen:

  1. Spiel herunterladen (dangerdeep-0.3.0-linux-installer.bin)
  2. Terminal öffnen und Spiel installieren: sudo ./<Pfad zur Datei>/dangerdeep-0.3.0-linux-installer.bin
  3. Spielverzeichnis für alle Benutzer schreibbar machen: sudo chmod -R a+w /usr/share/games/dangerdeep
  4. fftw3 über die Paketquellen installieren: sudo apt-get install fftw3
  5. Spiel starten. Terminalbefehl: dangerdeep
  6. Um die deutschen Sprachversionen zu aktivieren, muss im Hauptmenü unter “Select language -> German” ausgewählt werden. Fertig!

Hinweis: Ich musste außerdem noch die GLX Shaders im Hauptmenü unter “Options -> Miscallenous” deaktiveren, da sonst das Spiel abstürtzte.

Trotz des hohen Arbeitsaufwandes läuft das Spiel aber bei mir recht Stabil. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall!

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Beavis & Butt-Head

von bettmensch am 10. Juni 2007

BREAKIN’ THE LAW! BREAKIN’ THE LAAAW! BREAKIN’ THE LAW! BREAKIN’ THE LAAAAW!

Wer noch nicht genug von den beiden Schwerenötern hat, kann sich jetzt auf MTV.com alle Folgen völlig kostenlos anschauen.

Viel Spaß!

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Codename: Linux

von bettmensch am 10. Juni 2007

Auszug aus Wikipedia:

Erzählt wird die Geschichte von GNU/Linux, Freier Software und der Open-Source-Bewegung. Die Dokumentation zeigt unter anderem Interviews mit Linus Torvalds, Richard M. Stallman, Eric S. Raymond, Alan Cox, Miguel de Icaza, Theodore T’so, Dave Miller, Ari Lemmke und vielen anderen mehr. Des Weiteren enthält die Dokumentation einen chronologischen Verlauf der Entwicklung von UNIX und Linux.

Die gesamte Dokumentation kann als *.avi-File (Rechtsklick | Ziel speichern unter…) direkt auf archive.org in verschiedenen Auflösungen heruntergeladen werden.

(Hinweis: das Video in der besten Qualität ist über 50 Minuten lang und über 335 MB groß! Deshalb am besten speichern und nicht direkt im Browser ansehen!)

Falls man mal kurz einen Blick reinwerfen will, steht aber auch ein Onlinestream zur Verfügung.

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Der Kampf ums nackte Überleben

von bettmensch am 21. April 2007

Ich bin drauf und dran mein System neuzuinstallieren. Grund dafür ist der, dass ich diverse Ordner von Ubuntu mit cryptsetup verschlüsselt habe und diese beim booten nicht entschlüsselt werden. Darunter zum Beispiel den /var- und /tmp-Ordner, welche alle temporären Dateien und Protokolle enthalten. Diese beiden Ordner werden für den Bootvorgang benötigt. Entschlüsselt also mein Ubuntu diese beiden Ordner nicht, bricht der Bootvorgang ab. Im ‘Recovery Mode’ (vergleichbar mit dem ’sicheren Modus’ unter Windows) muss ich in der Shell diese Ordner jedes mal manuell entschlüsseln und in die passende Stelle einbinden.
Da das auf Dauer ganz schön auf die Nerven geht, brauch ich wohl nicht weiter zu erläutern. Bei Edgy Eft 6.10 war es damals noch ein Bug, welcher aber angeblich bei Feisty Fawn 7.04 behoben worden ist. Ein Update auf Feisty hat jedoch nicht geholfen. Auch im Forum von Ubuntuusers.de steh ich so ziemlich allein. Schon mehrmals habe ich das Thema angesprochen, doch keiner konnte mir genauer helfen oder auch nur ein paar Infos dazu geben.

Bleibt also nur noch das ätzende neuinstallieren. Dies war damals eines der Gründe, warum ich von Windows zu Linux gewechselt bin. Na ja, aber das wird wohl wirklich eine Ausnahme sein, welche eine sehr spezielle Hilfe benötigt. Gott sei dank habe ich meinen home-Ordner auf einer separaten Partition. Das erspart mir das Backup.
Bislang ist dies auch das einzige Problem, was ich mit Linux habe und nicht lösen kann.

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biizzzzzzZzzz

von bettmensch am 20. April 2007

Vielleicht wundert ihr euch schon über meine neue Adresse. Seit Heute ist nämlich bettmensch.biz zu der normalen de-Domain auf meinen Namen registriert. Dies habe ich auch gleich genutzt, um dieser Seite ein neues Gewand anzuziehen.

Technisch hat sich auch was getan: Mein Datenvolumen hat sich auf 400 MB und 4 Datenbanken erhöht. Ursache dafür ist ein Serverumzug, den ich mir mit der Vertragsverlängerung gegönnt habe. Zuvor war es mir nämlich nicht möglich Permalinks zu benutzen, da der Server dies komischerweise nicht zuließ. Dies wird jedoch erst in ein paar Tagen möglich sein, weil noch ein oder zwei Module aktiviert werden müssen.

bizzzZz

In dem Sinne - Gute Nacht!

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Freie Musik für eine freie Welt

von bettmensch am 18. April 2007

LinuxUSER bietet in seiner neuen Ausgabe (05/07) unter anderem eine wirklich gelungene OpenMusik-Doppel-CD an. Sie beinhaltet Lieder von deutschen jungen Künstlern, die in einem “Open Musik Contest” ihre Werke vorstellen. Bedingung: Alle eingestellten Titel müssen unter der Creativ-Commons-Lizenz stehen. Das bedeutet, dass jeder die Lieder, samt Booklet und Label kostenfrei herunterladen und - ganz Linux-like - frei anhören kann. Wie ihre Vorgänger, enthält die dritte Ausgabe für jeden Geschmack einen Mischmasch von Rock bis Pop bereit. Reinhören lohnt sich also!

Als Downloadformat wird OGG-Vorbis angeboten. OGG ist eine freie und von Softwarepatenten unbeschränkte Alternative zu propitären Formaten (mp3 und wma). Sie kann unter Windowsnutzern mit foobar2000 oder anderen Audioplayern abgespielt werden. Winamp unterstützt meines Wissens dieses Format nur mit einem Plug-in. Linuxler können ganz unbesorgt ihren lieblings Audioplayer benutzen. Ogg wird dort standardmäßig unterstützt.

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